"Diesen Tag werde ich im Leben niemals vergessen!"
Junghaie-Ehrenamtler Manuel Warda durfte auf dem Jan von Werth-Festwagen im Rosenmontagszug mitfahren
Manuel Warda (rechts) in Jan von Werth-Uniform neben Chris Hähner, dem Vize-Chef des Corps à la Suite der Kölner Traditionsgesellschaft (Fotos: privat)
7,5 Kilometer Wegstrecke hat der „Zoch“, über viereinhalb Stunden dauert er – und Manuel Warda erlebte ihn auf dem wundervollen Festwagen der Kölner Traditionsgesellschaft, dem Reiterkorps Jan von Werth von 1925 e.V.
Die Geschichte dahinter: die Jan von Werth’ler, strategischer Partner der Junghaie, hatten schon lange vor Beginn der Session angekündigt, einen Ehrenamtler des KEC auf einem ihrer Wagen im Rosenmontagszug mitfahren zu lassen. Natürlich in Anlehnung an das Sessions-Motto „ALAAF – mer dun et för Kölle“, das die vielen tausend Ehrenamtlichen, die sich in und für Köln engagieren, in den Mittelpunkt stellte.
Das Reiterkorps Jan von Werth von 1925 e.V. würdigte mit seiner Initiative und dieser grandiosen Aktion die vielseitige und engagierte Unterstützung des Kölner Eishockey-Nachwuchses und der Frauen-Teams durch die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer – Manuel Warda war der glückliche Auserwählte auf Junghaie-Seite, der in den Genuss dieses Once-in-a-lifetime-Erlebnisses kam, und der bei seinem umjubelten Trip durch Köln natürlich insbesondere von den vielen Mitgliedern der Haie-Familie, die ihrerseits den Zug von der Tribüne am Rudolfplatz aus verfolgten, kräftig abgefeiert wurde.
